Technische Voraussetzungen für VoIP schaffen

Erreichbarkeit hat elementare Bedeutung in der Geschäftswelt. Damit bei der Umstellung auf IP alles reibungslos läuft und man für Kunden und Geschäftspartner erreichbar bleibt, prüfen die Exabyters IT-Servicetechniker vorab, ob wirklich alle technischen Voraussetzungen geschaffen sind.

Das Telefon knackt und rauscht. Auf einmal kommt es zu Gesprächsabbrüchen, ständigen Besetztzeichen oder Sprachverzögerungen. Faxe von Kunden und Lieferanten kommen nicht mehr an. Man versteht die Welt nicht mehr, denn gestern hat noch alles einbandfrei funktioniert. Da ist es kein Wunder, dass die Nerven blank liegen, schließlich ist Erreichbarkeit besonders in der Geschäftswelt das A und O.

Doch was ist geschehen? Exabyters Projektmanager Arne Westphal erklärt: „Das ist im Prinzip ganz einfach, der Telefonanbieter hat den analogen Telefonanschluss auf Voice over IP (VoIP) umgestellt.“

Das Festnetz in seiner bisherigen Form wird in Deutschland bald Geschichte sein. Bis Ende 2017 sollen alle Anschlüsse auf die sogenannte IP-Technik sukzessive umgestellt werden. Anstelle der bisherigen analogen Telefon-Technik tritt VoIP ("Voice over Internet Protocol"), also digitales Telefonieren über das Internet. Betroffen sind rund 20 Millionen Anschlüsse.

Westphal berichtet: „Das beschriebene Szenario hat sich vor kurzem auch bei einem unserer Kunden abgespielt. Zwar wurde die Umstellung angekündigt, jedoch informierte man nich darüber, dass es hierbei zu Problemen kommen kann.“

Doch warum funktionieren Telefon und Co. auf einmal nicht mehr richtig? „Im Idealfall sollte der Kunde keinen Unterschied nach der Umstellung bemerken. Allerdings müssen die technischen Voraussetzungen dafür stimmen. Denn VoIP ist leider nicht immer mit bisher genutzten Geräten kompatibel. Das kann neben Telefonen beispielsweise auch Sonderdienste wie Hausnotruf-Systeme, Alarmanlagen oder Faxgeräte betreffen, die ebenfalls über den Anschluss betrieben werden.“

Ob das eigene Telefon für die neue IP-Technik geeignet ist, sollten Nutzer also in jedem Fall im Vorfeld klären. „Dabei sollte einem bewusst sein, dass die Frage nicht ist ob umgestellt wird, sondern wann. IP kommt auf jeden Fall, deshalb haben wir den VoIP-Check entwickelt. Damit bieten wir unseren Kunden eine umfangreiche Prüfung Ihrer jetzigen Telefonanlage und zugehörigen Anschlüsse an. So erfahren Sie, welche Geräte Sie weiterverwenden können und welche ausgetauscht oder aufgerüstet werden müssen. Als Ergebnis erhalten Sie einen vollständigen Maßnahmenplan, mit dem Sie die Umstellung auf VoIP sicher bewältigen können“, so der Exabyters Mitarbeiter.

„Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unverbindlich unter der Nummer (05 81) 97 39 5-0 zur Verfügung oder schreiben Sie eine Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.